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Monday, 17 June 2019

Rückenübungen – Wie geht man sie richtig an?


Rückenübungen




Nicht nur normale Fitnessstudios, auch spezialisierte Firmen haben es inzwischen für sich entdeckt: Rückentraining, das mit Slogans wie „ein starker Rücken kennt keinen Schmerz“ beworben wird. Firmen wie Kieser Training vermarkten es uns als eine gute Vorsorge gegen eines der bekanntesten Volksleiden: Rückeschmerzen, die allzu oft durch den Mangel einer starken Rückenmuskulator ausgelöst werden. Doch was genau helfen diese Übungen wirklich, und wie führt man sie korrekt aus?
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben wir verschiedene Fachquellen durchstöbert, und sind zu folgenden Ergebnissen gekommen.

Gerätetraining vs. Freiübungen zuhause

Wer sich mit Rückenübungen auseinandersetzt, der steht als erstes vor der Frage, ob er es vorzieht, in einem spezialisierten Fitnessstudio an Maschinen zu trainieren, oder doch lieber in den eigenen vier Wänden sogenannte Freiübungen durchzuführen, die oftmals das eigene Körpergewicht als Widerstand nutzen und somit überall durchführbar sind.
Dazu können wir nur sagen: So, wie es für Sie am angenehmsten ist! Denn es nützt überhaupt nichts, wenn Sie sich mit vielen guten Vorsätzen an die Sache heranwagen, nur um dann festzustellen, dass auch die größte Willenskraft konsequent daran scheitert, einen Stein den Berg hochzutragen… irgendwann nämlich gewinnt immer die Routine und das Unbehagen gegen alle noch so hochtrabende oder vernünftig wirkende Ziele.
Besser: Stellen Sie sich einfach in Ruhe die Frage, ob Sie in Ihrer Wohnung wirklich die nötige Motivation aufbringen werden, streng nach Trainingsplan Ihre Übungen abzuarbeiten. Vielleicht fehlt die nötige Atmosphäre, ein ermutigendes Wort von Mittrainierern oder dem Coach, der in vielen Studios gegen eine gewisse Summe dazugebucht werden kann. Umgekehrt scheut so mancher den regelmäßigen Weg ins Studio, und kann seine Rückenübungen viel leichter in seinen täglichen Tagesablauf integrieren, wenn er sich z.B. jeden Morgen oder Abend nach dem Aufstehen oder kurz vor dem Schlaf noch einmal ein wenig Zeit reserviert.

Rückenübungen – Die besten für zuhause

Bevor Sie sich direkt in den Sport stürzen, ein kurzer Hinweis: Wir halten es für sehr ratsam, vor Beginn jeder Sportroutine Rücksprache mit seinem Hausarzt oder Heilpraktiker zu halten, um genau abzuklären, ob es für Ihre spezielle Situation überhaupt das richtige ist, sich ohne Begleitung oder zusätzliche Hilfe für die Ausübung der folgenden Übungen zuhause zu entscheiden. Dieser Text kann selbstverständlich keine ordnungsgemäße Beratung ersetzen.
7 Übungen bieten sich für gewöhnlich an, von denen wir hier im Folgenden drei kurz anschneiden werden:
  • Unterarmstützen sind den klassischen Liegestützen nicht ganz unähnlich, werden aber mit dem Unterarm statt den Händen als Stütze durchgeführt. Entsprechende Anleitungen finden Sie an diversen Stellen im Netz, wobei wir eigentlich immer Videoanleitungen der Textform vorziehen.
  • Seitstützen werden ebenfalls auf dem Boden liegend durchgeführt, und dienen unter anderem auch der Verstärkung der seitlichen Bauchmuskulatur.
  • Der Vierfüßlerstand mit Zusammenführen von Armen und Beinen wirkt zwar oftmals ein wenig kindisch, ist aber eine sehr effektive Methode, um Po und Rücken zu stärken. Er ist von allen Übungen mit Abstand die beliebteste bei Kindern und Junggebliebenen.



Fazit: Für jeden ist etwas dabei


Wie auch bei vielen anderen Zielen im Leben führen hier viele Wege nach Rom – welcher für Sie der richtige ist, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Auf alle Fälle gilt: Nicht aufgeben, es gibt auch für Sie ein passendes Konzept!


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