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Tuesday, 10 September 2019

Schnell abnehmen nach der Schwangerschaft



Schnell abnehmen nach der Schwangerschaft


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Abnehmen nach der Schwangerschaft – aller Anfang ist schwer!

Es ist geschafft: dein kleines Wunder ist geboren und du bist die stolzeste Mama der Welt. Doch die Zeit der Schwangerschaft hat ihre Spuren hinterlassen und langsam fragst du dich, ob du wohl jemals wieder den Körper haben wirst, den du vorher hattest. Manche Frauen befällt gar die Angst, ihr Körper würde nun für immer genau so bleiben.
Der vorher so schön aussehende Babybauch wird nun zum Feind und soll am besten so schnell wie möglich wieder verschwinden. Wenn es dir so geht, dann bist du damit nicht allein. Nahezu jede frischgebackene Mama kommt an den Punkt, an dem sie sich unwohl fühlt in ihrem Körper und gern wieder ihre alte Form zurück hätte.

Schnell abnehmen nach der Schwangerschaft ist der Traum aller Frauen!

Und auch gesundheitliche Aspekte sprechen dafür, die zusätzlichen Kilos nicht zu lang mit sich herumzutragen, denn bereits eine dauerhafte Erhöhung des Gewichts um wenige Kilos erhöht signifikant das Risiko für Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes in der folgenden Schwangerschaft. Außerdem steigt auch die Wahrscheinlichkeit, zukünftig ein schwereres und größeres Baby zu bekommen, was zu weiteren Komplikationen bei der Geburt führen kann.
Es sprechen daher gute Gründe dafür, nach der Schwangerschaft wieder auf seine Figur zu achten. Doch fit zu werden mit Baby ist gar nicht so leicht. Die in der Schwangerschaft erworbenen Pfunde verschwinden nicht von selbst und das ist auch gut so, denn du brauchst viele Nährstoffe und zusätzliche Energie.

Immerhin musst du dich als Mutter nun neuen Aufgaben stellen und dein Baby gibt dabei den Rhythmus vor. Ohne ein festes und gleichzeitig wirksames Diätprogramm, an das du dich halten kannst, wird das Abnehmen dir deswegen gerade in der Anfangszeit mit Baby eher schwerfallen.
Gleichzeitig muss das Ernährungskonzept aber auch stillgeeignet sein und die Zubereitung der Mahlzeiten darf nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, denn gerade die hat man als junge Mama oft nicht. Eine Diät nach der Schwangerschaft kann daher sinnvoll sein, aber nur dann, wenn sie auch auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist und nicht aus Zutaten besteht, die kompliziert einzukaufen oder sehr kostspielig sind.



Worauf du achten musst – Lebensmittel, die für dich nach der Schwangerschaft tabu sind

Wenn du dich dazu entschlossen hast, dein Kind zu stillen, hast du bereits einen wichtigen Schritt getan. Denn Stillen ist für dein Baby die perfekte Ernährung. Muttermilch ist, was ihren Nährstoff-, Mineralien- und Vitamingehalt angeht, nicht zu übertreffen und trägt zur optimalen Entwicklung deines Babys bei. Damit das so bleibt und damit auch du gut über die Stillzeit kommst, ist es wichtig, auf deine eigene Ernährung zu achten.

Bestimmt erinnerst du dich noch an die ein oder andere Ernährungsempfehlung in der Schwangerschaft, die du von deinem Arzt oder deiner Hebamme erhalten hast. Auch jetzt nach der Geburt und sofern du dein Baby stillen möchtest, musst du mit gewissen Einschränkungen hinsichtlich der dir zu Verfügung stehenden Lebensmittelauswahl rechnen.

Denn nicht alles, was gut schmeckt und was du vorher bedenkenlos essen konntest, ist auch für dein Baby gut. Bestimmte Lebensmittel können etwa bei deinem Baby quälende Blähungen hervorrufen oder dazu führen, dass sein Po wund wird. Manche Lebensmittel beeinflussen auch den Geschmack der Muttermilch und können diesen so verändern, dass dein Baby die Brust vorübergehend ablehnt.
Einige Lebensmittel sollten daher in der Stillzeit besser gar nicht auf deinem Speiseplan stehen und dürfen deswegen auch kein Teil deiner Diät sein, selbst wenn sie für sich genommen nicht schädlich oder sogar sehr gesund sind und dir beim Abnehmen helfen könnten.

Dazu zählt vor allem und an erster Stelle Alkohol. Er schadet deinem Baby, denn Alkohol wird zu einem gewissen Teil über die Muttermilch weitergegeben, was dazu führt, dass dein Baby auch einen Teil des Alkohols aufnimmt. Außerdem schadet Alkohol deiner Figur, denn er enthält viele Kalorien, die du schnell in flüssiger Form zu dir nimmst, ohne dir dessen richtig bewusst zu sein. Während der Stillzeit und dem Abnehmen nach der Schwangerschaft solltest du daher ganz auf ihn verzichten.
Vorsichtig sein solltest du außerdem mit blähenden Lebensmitteln wie etwa Hülsenfrüchten und Kohl. Viele Babys reagieren auf blähende Lebensmittel mit Bauchschmerzen, sind dann schwer zu beruhigen und weinen viel. Vermeide deswegen vor allem blähende Gemüsesorten wie etwa Kohl und Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen).

Vorsichtig solltest du auch bei Zwiebeln, Porree, Kohlrabi oder Sauerkraut sein. Was viele nicht wissen: nicht nur Gemüse kann eine blähende Wirkung haben, sondern auch manche Obstsorten, vor allem Steinfrüchte wie Aprikosen, Mirabellen, Kirschen und Pflaumen, aber auch Birnen. Willst du dennoch nicht auf diese gesunden Vitaminquellen verzichten, solltest du darauf achten, sie während des Abnehmens in der Stillzeit nicht in frisch geerntetem Zustand zu dir zu nehmen.
Manche Babys reagieren darüber hinaus auch auf andere Lebensmittel mit Bauchschmerzen, zum Beispiel auf Vollkornbrot, Knoblauch oder Eier. Beobachte dein Baby und finde so heraus, was ihm gut bekommt und was nicht.

Zitrusfrüchte wie Orangen, Zitronen und Ananas aber auch Erdbeeren und Kiwi sind aufgrund ihres hohen Vitamingehalts für dich sehr gesund und schmecken dazu noch gut. Sie enthalten gleichzeitig wenig Kalorien und sind daher für eine Diät eigentlich bestens geeignet. Leider reagieren viele Babys auf den Genuss dieser Lebensmittel mit einem wunden Po.

Dabei kann schon eine halbe Orange zu viel sein und rote Hautstellen in der Windel verursachen, die dann noch zusätzlich durch den Urin des Babys und seinen Stuhl gereizt werden und zu Entzündungen führen. Allerdings reagieren nicht alle Babys so. Ein genereller Tipp kann hier also nicht gegeben werden, probiere einfach mit kleinen Mengen einzelner Obstsorten aus, ob dein Baby diese verträgt und stimme dich so auf seine Bedürfnisse ein.

Willst du nicht riskieren, dass sich der Geschmack der Muttermilch verändert, solltest du bei Knoblauch und Spargel vorsichtig sein. Diese können den Geschmack der Muttermilch verändern und im schlimmsten Fall wird dein Baby diese dann gar nicht mehr trinken wollen. Es gibt aber auch Kinder, denen das nichts ausmacht. Allgemeingültige Ratschläge sind daher schwer zu geben. Jedes Baby ist anders. Probieren geht über studieren gilt daher auch hier.

Wie funktioniert dann die Diät nach der Schwangerschaft?

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Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, wie es dir bei so vielen Faktoten, auf die es bei der Ernährung nach der Schwangerschaft zu achten gilt, übehaupt noch gelingen soll, dauerhaft abzunehmen. Erster Punkt: keine Panik! Bereits nach der Geburt bist du wahrscheinlich ganz von selbst bereits einige Kilos losgeworden, darunter das Gewicht deines Babys und der Plazenta sowie in der Schwangerschaft entstandene Wassereinlagerungen. Und selbst wenn die restlichen Pfunde jetzt nicht mehr so leicht verschwinden, ist das kein Grund zur Sorge.

Dein Körper hat sich 9 Monate auf die Entwicklung deines Babys konzentriert und dabei viele Veränderungen mitgemacht. Es wäre daher unrealistisch zu erwarten, dass du nun innerhalb weniger Wochen wieder die schlanke Taille von früher zurückerhälst. Denn schließlich ist dein Körper auch jetzt in der Stillzeit weiter auf die Versorgung deines Babys mit Muttermilch konzentriert. Lass dir daher Zeit! Die Schwangerschaft und die erste Zeit nach der Geburt ist nicht nur für dich und dein Baby, sondern auch für deinen Körper eine aufregende Zeit.

Er braucht viel Energie und wichtige Nährstoffe, deswegen solltest du auf keinen Fall aus falsch verstandenen Eitelkeit während der Schwangerschaft versuchen, dein Gewicht durch eine Diät möglichst niedrig zu halten oder direkt nach der Geburt mit einer Radikaldiät abzunehmen. Mach in den ersten drei Monaten nach der Geburt am besten erst mal keine Diät und gib dir und deinem Körper die nötige Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen.

Eine Diät verbunden mit der reduzierten Kalorienzufuhr bedeutet für deinen Körper auch immer Stress und gerade den kannst du direkt nach der Geburt am wenigsten gebrauchen. Die in der Schwangerschaft angesammelten Pfunde nutzen deinem Körper zudem als Energiereserve für die Kräfte zehrende Zeit des Stillens.

Stillen mit Muttermilch selbst ist deshalb bereits das größte Hilfsmittel, um nach der Schwangerschaft wieder schnell rank und schlank zu werden. Du kannst in dieser Zeit ganz normal essen und trotzdem wie von allein abnehmen, da das Stillen deinem Körper zusätzliche Energie abverlangt und der Kalorienverbrauch sich automatisch erhöht.

Eine gezielt auf das Abnehmen ausgerichtete Ernährung im Rahmen einer Diät ist daher zunächst gar nicht notwendig. Außerdem greift der Körper bei einer Diät die Fettreserven an. An sich ist das zum Abnehmen perfekt, doch in den Fettzellen werden Schadstoffe eingebunden. Die werden dann aber freigesetzt, wenn der Körper im Rahmen der Diät an die Fettreserven geht und gelangen über die Muttermilch in den Körper des Babys.

Ist es dann so weit und du startest deine Anti-Babybauch-Diät, dann konzentriere dich auf mehrere kleine und gesunde Mahlzeiten pro Tag. Auch wenn es dir mit Baby schwerfallen mag, eine Ess-Routine einzuführen, solltest du dem Drang widerstehen, ständig kalorienreiche Snacks zu dir zu nehmen oder auf schnell zubereitete Fertigmahlzeiten zurückzugreifen.

Versuche so oft wie möglich selbst zu kochen und snacke gesund, etwa mit Joghurt und Obst. Kohlenhydratarme Lebensmittel können dich beim schnellen Abnehmen nach der Schwangerschaft unterstützen. Versuche vor allem abends auf Kohlenhydrate zu verzichten, da sie nur schnell deinen Blutzuckerspiegel in die Höhe treiben, dich aber nicht dauerhaft satt machen und auf die Regeneration in der Nacht vorbereiten.

Klingt kompliziert? Das ist es in Wirklichkeit nicht. Ein Hühnchencurry ist eiweißreich und kohlenhydratarm und in wenigen Minuten zubereitet. Oder du entscheidest dich für einen leckeren Salat mit Putenstreifen. Und soll es eher fleischlos werden, kannst du im Handumdrehen eine schmackhafte Gemüsepfanne zubereiten und so dir und deinem Baby etwas Gutes tun.

Wie bei jeder Diät ist Sport und Bewegung nützlich, um den Abnahmeprozess zu unterstützen. Doch auch hier gilt: weniger ist mehr! Erwarte nicht von dir, nach der Geburt direkt wieder wie vor der Schwangerschaft voll leistungsfähig und fit zu sein. Du musst nicht ins Fitnessstudio rennen, um nach der Schwangerschaft abnehmen zu können.
Zu viel Sport nach der Geburt ist nicht nur wenig sinnvoll, sondern kann sogar große Schäden anrichten. Es besteht die Gefahr, dass Narben von Kaiserschnitt oder Dammrissen nicht richtig verheilen. Auch drohen Leistenbrüche und Inkontinenz, wenn der Beckenboden durch falsches und zu intensives Training überlastet wird.

Deshalb besser: langsam anfangen! Starte rund sechs Wochen nach der Geburt mit einem Rückbildungskurs. Er kann dir den Einstieg in den Sport erleichtern. Zusammen mit dem richtigen Ernährungsprogramm als Grundlage macht die Rückbildungsgymnastik deine Diät noch effektiver und unterstützt deinen Körper und seine einzelnen Organe dabei, wieder in den Zustand vor der Schwangerschaft zu gelangen.

Außerdem stärkt sie die Beckenbodenmuskulatur nach der Geburt. Ein leichtes Ausdauertraining oder Übungen für einzelne Körperpartien wie Schultern und Arme regen den Muskelaufbau an und bringen dich Schritt für Schritt wieder zu einer definierteren Form zurück.
Auch wichtig für deine Diät ist es, ausreichend zu schlafen. Das kann gerade in der ersten Zeit mit Baby eine echte Herausforderung sein, doch bleib dran und versuche dir Freiräume zu schaffen, um dich gut erholen zu können. Denn Stress regt den Appetit an und lässt dich mehr essen, als es für deinen Abnehmplan gut ist.

Vergiss außerdem auch nicht, genug zu trinken. Durch das Stillen hat dein Körper sowieso bereits einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf, also achte darauf, mindestens 12 Gläser Wasser täglich zu dir zu nehmen. Das regt deinen Stoffwechsel an und unterstützt deinen Körper so ebenfalls dabei, wieder in Form zu kommen.

Außerdem hilfreich kann es für dich sein, dich mit anderen frischgebackenen Mamis über ihre Erfahrungen beim Abnehmen nach der Geburt auszutauschen. Das geht zum Beispiel auf www.urbia.de, einer beliebten und renommierten Website für werdende Eltern und solche, die es gerade geworden sind.

Abnehmen nach der Schwangerschaft bedeutet, sich nicht von den Medien beeinflussen zu lassen!

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Beobachtet man die Promis unserer Zeit, entsteht der Eindruck, sie sehen bereits wenige Wochen nach der Geburt wieder genau aus wie vorher, als wäre nichts gewesen. Promi-Mütter räkeln sich bereits wenige Wochen nach der Geburt wieder im Bikini auf einer Luftmatratze und zeigen ihren durchtrainierten Körper.

Mit diesem Bild bist du genau wie viele andere Mütter ständig konfrontiert. Es schlägt dir aus dem Fernsehen entgegen und in Zeitschriften. Und nicht zuletzt nutzen die Promi-Mütter auch fleißig ihre Social-Media-Kanäle, um ihren sexy Körper zu präsentieren und den Eindruck zu erwecken, sie seien nie schwanger gewesen.

Vermeintlich gute Vorbilder im Abnehmen nach der Schwangerschaft gibt es so viele, vom Model über die Schauspielerin bis hin zum Popstar. Das ist auch kein Wunder, denn anders als die Frau von nebenan werden sie oft von ihren eigenen Fitnesstrainern unterstützt und haben eigene Ernährungscoachs sowie oft genug ein Kindermädchen, das ihnen die erste Zeit nach der Geburt stressfreier gestaltet.

Zudem steht bei vielen Promi-Müttern das schlanke Schönheitsideal über der Gesundheit, weswegen sie direkt nach der Geburt strenge Fitnessprogramme und Crashdiäten absolvieren, um möglichst schnell wieder von der Presse für ihre tolle Figur gefeiert zu werden. Schnell bekommt man so als normal-sterbliche Frau den Eindruck, wenn es bei einem selbst nicht so schnell mit dem Abnehmen klappt, läge das an mangelnder Disziplin oder Motivation oder man sei einfach zu faul zum Abnehmen.

Dieser Trend bereitet auch einigen Ernährungsexperten Sorgen, so zum Beispiel Andreas Schnebel. Er ist Vorsitzender des Vereins ANAD und beschäftigt sich mit der Bekämpfung von Essstörungen durch deren gezielte Therapie und entsprechender Vorsorge.

Er versteht zwar, dass Frauen nach der Geburt wieder ihre alte Figur zurück wollen und dafür bereit sind, einige Opfer zu bringen. „Aber noch nie war der Druck so groß wie heute, dass es in Rekordzeit geschehen muss“, sagt Schnebel. Das kann Frauen krank machen. „Magersucht und Bulimie rund um die Geburt haben in den vergangenen Jahren eindeutig zugenommen.“

Lass dich davon nicht beeinflussen! Vielleicht ist dein Körper, gemessen am gesellschaftlichen Schönheitsideal, jetzt nach der Geburt nicht mehr perfekt, aber er hat dir gerade ein Wunder geschenkt. Schnell abnehmen nach der Schwangerschaft ist daher keine ideale Lösung. Dein Körper hat 40 Wochen gebraucht, um ein Leben zu erzeugen, also lasse ihm auch ausreichend Zeit, um sich zu regenerieren.

Setze bei deiner After-Baby-Diät daher auf gesunde Ernährung, Bewegung und vor allem – Zeit! Der Bauch kommt neun Monate und er geht neun Monate, das wissen viele Mütter. Höre auf deinen eigenen Körper anstatt dich von den Medien beeinflussen und dir vorgeben zu lassen, wie schnell du wieder auszusehen hast wie vorher.

Schnell abnehmen nach der Schwangerschaft? Ja, auch du kannst es schaffen!
Es kann wirklich schwierig sein, nach der Geburt Gewicht zu verlieren, und manchmal hast du vielleicht dein Eindruck, dass du nie wieder in Form kommen wirst. Diese Ängste sind verständlich, doch du kannst es schaffen, gib daher nicht auf!

Mit dem richtigen Ernährungsplan, kombiniert mit etwas Bewegung und vor allem der nötigen Geduld, wirst du sorgfältig und langsam von den zusätzlichen Schwangerschafts-Kilos herunterkommen und dich nach einiger Zeit wieder wohl in deinem Körper fühlen.

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